Scheunenbrand in Altenberg

Am Sonntag Mittag kurz vor 16 Uhr wurden wir zu einer Rauchentwicklung zum Ilshofener Teilort Altenberg gerufen. Wenige Augenblicke später bestätigten weitere Anrufer, dass die Scheune komplett in Brand steht. Neben der Feuerwehr Ilshofen mit Abteilung Obersteinach wurde deshalb die Feuerwehr Crailsheim und die sogenannte Führungsgruppe Mitte mit alarmiert.

Bei unserem Eintreffen Stand die Scheune bereits im Vollbrand. Da keine Personen oder Tiere in Gefahr waren, wurde direkt mit der Brandbekämpfung begonnen. Dazu gehörte auch der Schutz einer weiteren, fast direkt angrenzenden Scheune und eines Wohnhauses.

Da das Flugfeldlöschfahrzeug des Würth-Airports in der Nähe unterwegs war, kam es zur Unterstützung. Der große Tank des Fahrzeugs ermöglicht über den Wasserwerfer auf dem Dach einen ersten großen Löschangriff, noch bevor eine Wasserversorgung komplett aufgebaut ist.

Nach etwa 1 1/2 Stunden war das Feuer bis auf einzelne Glutnester gelöscht. Die angrenzende Scheune und das Wohnhaus blieben Unbeschädigt. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 100.000 Euro. Die Brandursache ist noch unklar.

Motorsuche mit Wärmebildkamera

Heute Nacht um etwa 2 Uhr kam ein PKW auf der A6 zwischen den Anschlussstellen Kirchberg und Ilshofen/Wolpertshausen von der Fahrbahn ab. Dort fing es an sich mehrfach zwischen der gerade anfangenden Leitplanke und den dahinter liegenden Sträuchern zu überschlagen. Gut 100m später kam es auf den Rädern stehend zum
Stillstand. Fahrer und Beifahrer wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Während des sicherlich filmreifen Überschlags durchbrach das Auto einen Autobahnwegweiser, beschädigte sich seinen Benzintank und verlor seinen Motor. Neben der Treibstoffaufnahme sammelten wir auch Fahrzeugteile ein. Der Motor war aber zunächst im Gebüsch nicht auffindbar, sodass wir unsere Wärmebildkamera einsetzen mussten um ihm schließlich nochmals etwa 30m weiter vorne zu finden.

Brandsicherheitswachdienst

Am vergangenen Ostersonntag war die Feuerwehr Ilshofen auf dem Ostertanz in der Arena Hohenlohe im Dienst. Auf dem Event, dass jährlich stattfindet und immer mit ca 2000 Besuchern ausverkauft ist, wird im Wechsel zwischen der Landjugend Schwäbisch Hall und Kupferzell veranstaltet.

Während ihres Dienst konnten die 6 Kameraden der Band „The Cockroach“ lauschen.

Auffahrunfall mit 4 LKW

Auf der A6 in Fahrtrichtung Mannheim, auf Höhe der Unterführung nach Hörlebach ereignete sich um 13:50 Uhr ein Auffahrunfall, an dem 4 LKW beteiligt waren. Durch den starken Aufprall des letzten LKW wurde die Ladung – größere Granitsteine – über die gesamte Fahrbahn verteilt. Das Führerhaus wurde glücklicherweise seitlich nach rechts abgelenkt, aus dem dann der Fahrer gerettet werden konnte. Er wurde anschließend mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Ein weiterer Fahrer wurde mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht.
Weiter wurden von uns auslaufende Betriebsmittel mit Ölbinder abgestreut und einige Granitsteine sowie Trümmerteile beseitigt, um vorerst ein Fahrstreifen frei zu geben. So konnte ein Teil des Staus aufgelöst werden. Die komplette Bergung der Fahrzeuge übernimmt ein Abschleppunternehmen. Dazu wurde die Autobahn wieder komplett gesperrt.
Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten bildete sich ein Rückstau bis zur Auffahrt Kirchberg.
Schade dass die Rettungsgasse von vielen Verkehrsteilnehmern immer noch nicht gebildet wird, was die Anfahrt zum Unfallort unnötig verzögert.

LKW Fahrer eingeklemmt

Am Dienstag Mittag gegen 15:30 Uhr verursachte ein LKW Fahrer auf der A6 zwischen Wolpertshausen und Schwäbisch Hall einen Auffahrunfall mit drei beteiligten LKWs. Der Verursacher fuhr dabei am Stauende auf den vor ihm stehenden LKW auf. Dieser wiederum wurde auf den davor stehen LKW geschoben. Der Fahrer des mittleren LKW wurde verletzt mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebraucht. Der auffahrende Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt in seinem Führerhaus eingeklemmt und von uns befreit. Er wurde anschließende mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen.
Im Anschluss musste noch die Straße von auslaufendem Öl gereinigt werden, sodass wir rund drei Stunden im Einsatz waren. Während der Rettungsarbeiten wurde die Autobahn in Fahrtrichtung Heilbronn komplett gesperrt, sodass sich zu Spitzenzeiten ein Rückstau weit über die Anschlussstelle Kirchberg hinaus bildete.