Großübung

Die Freiwillige Feuerwehr Ilshofen bedankt sich bei allen übungsbeteiligten Kameraden, Freiwillige Feuerwehr Vellberg, SEG Crailsheim & Schwäbisch Hall, Führungsgruppe Landkreis Mitte, Übungsstatisten und dem Haller Tagblatt für die Berichterstattung.

Hier geht es zum Artikel vom Haller Tagblatt:

https://www.swp.de/suedwesten/landkreise/lk-schwaebisch-hall/feuerwehr-grossuebung-in-oberaspach-28275212.html

 

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Gemeinsame Übung Eckartshausen, Oberaspach und Ruppertshofen

Am vergangenen Dienstag übten die Abteilungen Eckartshausen, Oberaspach und Ruppertshofen gemeinsam den Löschangriff im Industriegebiet in Eckartshausen.
Neben den Aufträgen Wasserförderung, Verkehrsabsicherung, Riegelstellung und Strahlrohreinsatz (insgesamt fünf Rohre) kam auch die Fahrzeugkunde nicht zu kurz.
Die Übung wurde von Zugführer Manfred Philipp vorbereitet und durchgeführt.
An der Übung nahmen insgesamt 18 Kameraden der Feuerwehr Ilshofen teil, darunter auch 3 Kameraden, welche die Grundausbildung erst dieses Jahr noch absolvieren werden.
Im Anschluss wurde die Übung im Feuerwehrmagazin in Ilshofen nachbereitet und besprochen.

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Einsatzübung LWV-Eingliederungshilfe

Am Freitag den 2.12.2016 wurde in der LWV-Eingliederungshilfe in Ilshofen eine Räumungsübung abgehalten.
In der vergangenen Übung waren bereits einige Kameraden vor Ort und wurden von den dortigen Betreuern geschult wie man am einfachsten und so kräfteschonend wie möglich die Bewohner im Falle einer Räumung aus dem Gebäude bringt. Dieses Wissen war dann am Freitag hilfreich, mussten doch acht Bewohner (Welche Angehörige der Feuerwehr waren) aus dem Untergeschoss des Wohnheimes evakuiert werden.
Während der Einsatzleiter die Lage erkundet und sich mit dem Heimleiter abgesprochen hat, rüsteten sich die ersten Kameraden schon mit Atemschutzgeräten aus. Außerdem wurde die Wasserversorgung von Unterflurhydranten zu den Löschfahrzeugen aufgebaut.
Nach kurzer Lageeinweisung durch den Einsatzleiter gingen die ersten Kameraden mit Atemschutz durch den Hintereingang in den Keller vor, wo sich die acht Bewohner befanden. Beim vorgehen in den verrauchten Räumen wurde auch schnell der Brand entdeckt und gelöscht. Nach kurzer Zeit konnten die Atemschutztrupps über Funk mitteilen, dass die ersten Bewohner gefunden wurden. So wie die Kameraden es bei der letzten Übung gelernt hatten, wurden die Bewohner – teilweise mit ihren Rollstühlen – aus dem verrauchten Keller gerettet.
Räumungsübung LWV
Räumungsübung LWV
Außerhalb des Gebäudes wurden sie dann den Kameraden übergeben und von diesen betreut, während die Atemschutztrupps schon wieder in Kellerraum gingen und die nächsten Bewohner suchten. Nach einer guten halben Stunde konnte dann der Einsatzleiter melden: „Brand aus und alle Bewohner gerettet!“
Räumungsübung LWV
Nach Beendigung der Einsatzübung mit anschließender Nachbesprechung durch die Übungsleiter wurde später noch im Feuerwehrmagazin ein Vesper für die gesamten Einsatzkräfte vorbereitet. Dies organisierten zwei unserer ehemaligen aktiven Kameraden welche mittlerweile in die Altersabteilung übergetreten sind.
Die Feuerwehr Ilshofen bedankt sich hierbei auch nochmals dafür, dass sie die Räume des Wohnheimes zur Verfügung gestellt bekommen hatten, sowie bei den Herren Quosbarth-Ufer und Stanzel für die Ausbildung der Kameraden.

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Atemschutzgeräteträgerfortbildung bei I.F.R.T in Külsheim

Am Samstag den 26.11.2016 machten sich zum ersten Mal 15 Kameraden aus den Feuerwehren Braunsbach, Ilshofen, Kirchberg, Vellberg und Wolpertshausen auf den Weg nach Külsheim um dort eine Fortbildung für Atemschutzgeräteträger zu besuchen. Die Firma I.F.R.T. bietet für Feuerwehren aus aller Welt verschiedene Ausbildungen zur Brandbekämpfung an, sogar Feuerwehren aus Brasilien hatten dort schon Schulungen besucht. Da die Übungsanlage mit Holz befeuert wird, können hier verschiedene Situationen realitätsnah nachgestellt werden.
Am Morgen begann es zunächst mit einem theoretischen Teil, Dinge die die Kameraden schon bei ihrer Atemschutzgeräteträger-Ausbildung gelernt hatten wurden hier nochmals in Erinnerung gerufen, was für den späteren praktischen Teil sehr von Vorteil war. Da die Kameraden ja bereits zum Teil schon selber verschiedene Einsätze im Innenangriff unter Atemschutz hatten, konnte ein Austausch von Erfahrungen stattfinden. Wobei hier von den Ausbildern neue Erkenntnisse von Einsätzen der Feuerwehren aus aller Welt vorgestellt wurden. Dies wird bei so manchen Kameraden zu einem Umdenken in gewissen Situationen führen, was den stressigen und schweren Einsatz unter Atemschutz erleichtern wird.
Anschließend begann dann der praktische Teil der Fortbildung. Nach der Sicherheitsunterweisung rüsteten sich die Kameraden mit ihrer Schutzkleidung aus, danach begann der erste „heiße“ Teil in der Übungsanlage. Es konnte der Brandverlauf des Feuers in einem geschlossenen Raum beobachtet werden, hierbei merken die Kameraden schnell wie sich die Sicht durch den Rauch verschlechtert und auch wie schnell die Temperaturen ansteigen.

Durch den Aufbau der Anlage können die Ausbilder verschiedene Rauchgasphänomene wie z.B. die Rauchgasdurchzündung den sog. „Flashover“ erzeugen, welchen die Kameraden dann auch mehrmals zu spüren bekamen.
Nach der Mittagspause wurde dann die Handhabung des Hohlstrahrohres geübt sowie verschiedene Löschtechniken gezeigt. Denn im nächsten „heißen“ Durchgang mussten die Kameraden dann selber das Durchzünden der Rauchgase mittels Strahlrohr verhindern.
Strahlrohrtraining
Im letzten praktischen Teil gingen die Kameraden dann truppweise durch die Übungsanlage durch und mussten dann situationsbedingt das Erlernte anwenden, hierbei wurden sie von den Ausbildern beobachtet. Danach wurde dann gemeinsam diese Übung durchgesprochen.
Nach einem lehrreichen und sehr interessanten Tag fuhren die Kameraden am Abend dann wieder zurück in die Heimat. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass diese Fortbildung für jeden Atemschutzgeräterträger sinnvoll ist und man dort in Zukunft auch weitere Kameraden weiterbilden lässt.
Für die Freiwillige Feuerwehr Ilshofen nahmen Felix Kugler, Julian Neuppert und Sebastian Gehring an dieser Fortbildung teil.

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Feuerwehr-Schauübung beim Autohaus Spriegel in Ilshofen

Anlässlich des 20-jährigen Firmenjubiläums sowie des Ilshofener Töpfermarktes demonstrierte die Freiwillige Feuerwehr Ilshofen am vergangenen Sonntag eine patientengerechte Rettung einer Person aus einem auf dem Dach liegenden PKW.
Den Zuschauern wurde eine besonders rückenschonende Möglichkeit gezeigt wie der Patient – ein Kamerad der Feuerwehr – aus dem PKW befreit werden kann.
Hierbei wird das Heck des Fahrzeuges mit Stützvorrichtungen, dem sogenannten Stab-Fast, gesichert. Währenddessen begibt sich ein Kamerad in das Fahrzeug und betreut den Patienten. Durch die entfernte Heckklappe wird ein Rettungsbrett unter den Patient geschoben und darauf danng emeinsam, vorsichtig auf der Innenseite des Fahrzeugdaches abgelegt. Um den Patient möglichst erschütterungsfrei aus dem Fahrzeug zu retten
wird das Fahrzeugdach mit der hydraulischen Rettungsschere von der Karosserie abgetrennt und dann zusammen mit dem Patienten nach hinten
unter dem gesicherten PKW weg gezogen.
Markus Vogt, ein Mitglied des Führungsteams der Feuerwehr Ilshofen, erklärte während der Übung den Zuschauern welche Schritte nacheinander
durchgeführt werden und welche Aufgaben die einzelnen Kameraden haben bzw. welche Funktion sie ausüben. Diese lässt sich an den farbigen
Westen erkennen.
Hiermit bedankt sich die Freiwillige Feuerwehr Ilshofen beim Autohaus Spriegel für die Bereitstellung eines PKWs sowie bei allen Zuschauern.





Übung: altes Sparkassengebäude

Am letzten Montag ergab sich für uns kurzfristig die Gelegenheit im alten Gebäude der Sparkasse in Ilshofen zu Üben. Auch unsere Nachbarwehr aus Wolpertshausen hat sich von der kurzfristigen Planung nicht abschrecken lassen und mit ihrem neuen Löschgruppenfahrzeug teilgenommen.
Angenommen wurde ein Brand im zweiten und dritten OG des Gebäudes. Ein Mitglied der Jugendfeuerwehr und unser Übungsdummy stellten sich als Bewohner zur Verfügung.
Wie üblich wurden dazu die entsprechenden Stockwerke vernebelt. Neu war diesmal, dass auch ein Brand simuliert werden konnte. Dazu diente ein orangefarbenes Blinklicht auf einem kleinen Gestell. Bevor man den regelmäßigen Blinkrhythmus entlarvt, wirkt es wie echtes Flackern einer Flamme.
Zum Schluss stellten die Kameraden aus Wolpertshausen noch ihr neu erworbenes Schlauchkonzept vor. Es besteht aus einem 30m langen Schlauch, der den Innenangriff bei einem Wohnhausbrand erleichtern soll.
Wir danken der Sparkasse für das Übungsobjekt und für das Verständnis der Anwohner und Autofahrer für eventuelle Beeinträchtigungen.

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